Libri dal Liechtenstein

Castello di Vaduz

Il Liechtenstein è talmente piccolo che, come tutti gli Stati così piccoli, possiede ovviamente pochi scrittori. Perciò trovare libri da questa piccolissima nazione è stata una vera impresa. Alla fine sono riuscita a trovare questo autore, Armin Öhri, che scrive gialli storici che sembrano anche piuttosto interessanti, ma ovviamente non è tradotto in alcuna lingua e bisogna leggerlo direttamente in tedesco. Mi scuso dunque con il 90% dei miei lettori non germanofoni, ma non ho potuto trovare altro. Come al solito, se mi smentite sono più che contenta.

Armin Öhri, Die dunkle Muse, Gmeiner: Berlin 1865. Julius Bentheim, junger Student der Rechte, verdient sich ein Zubrot als Tatortzeichner. Als eine Prostituierte bestialisch ermordet wird, begleitet er die Ermittlungen. Da alle Beweise gegen den Philosophieprofessor Botho Goltz sprechen, wird dieser vor Gericht gestellt. Julius verfolgt die Verhandlung gegen den vermeintlichen Mörder. Schon bald erkennt er die undurchsichtige Strategie des Professors, an deren Ende die Kapitulation des preußischen Rechtsapparats stehen könnte …

Armin Öhri, Der Bund der Okkultisten, Gmeiner: Silvester 1865: Im Landschloss Buckow feiert man den Ausgang des Jahres mit einer Séance. Der Zufall will es, dass dreizehn Gäste anwesend sind – eine Unglückszahl! Prompt liegt am nächsten Morgen eine Leiche im Schlosspark. Da die Berliner Presse reißerisch von einem Fluch spricht, gründet Albrecht Krosick spaßeshalber einen Bund der Okkultisten, der bewusst aus dreizehn Leuten besteht. Wider Erwarten gibt es weitere Tote. Albrecht und sein Freund, der Tatortzeichner Julius Bentheim, ermitteln.

Armin Öhri e Vanessa Tschirky, Sinfonie des Todes, Gmeiner: Wien, 1901. Wilhelm Fichtner, spielsüchtiger Beamter des kaiserlich und königlichen Kriegsministeriums, wird zu Hause von seiner Gattin Lina tot am Schreibtisch aufgefunden, den Kopf auf einem Kassenbuch liegend, die Pistole neben ihm auf dem Boden. Doch Cyprian von Warnstedt, Inspektor der k.k. Gendarmerie, bezweifelt, dass es sich um einen Selbstmord handelt. Als Täter vermutet er einen der Männer aus Wilhelms letzter Kartenrunde in dem verrufenen Gasthof „Zur Kaisermühle“. Aber auch die Witwe selbst verhält sich äußerst verdächtig …

Armin Öhri, Oh, wie klein ist Liechtenstein, Books On Demand: Ein Junge folgt der Goldenen Boos. Eine Unschuldige wird der Hexerei bezichtigt. Ein Liechtensteiner zieht in den Krieg. Fürst Alois begegnet im Museum seinem nach dem Tode ausgestopften Erzieher. Diese und andere in dieser Anthologie zusammengetragenen Geschichten erzählen von Menschen und Begebenheiten aus Liechtenstein. Geschickt eingebaute historische Fakten, aber auch fantasievolle Verfremdungen derselben, machen die Lektüre zu einem unterhaltsamen Vergnügen.
Oh, wie klein ist Liechtenstein ist ein Buchprojekt zum 300-Jahre-Oberland-Jubiläum.

Armin Öhri, Die Entführung, Van Eck Verlag: Mit seiner unterhaltsamen Erzählung «Das Nachtvolk» fand Armin Öhri bei Feuilleton und Leserschaft gleichermaßen Anklang. Dieses Jahr präsentiert der junge Autor einen Stoff aus der liechtensteinischen Krisenzeit, nämlich die Vorgänge um die geplante Entführung der Gebrüder Fritz und Alfred Rotter im April 1933. Ein einsames Alphotel im Schnee. Finstere Gestalten mit Messern und Pistolen. Ein jüdisches Brüderpaar, das für den Konkurs mehrerer Theaterbühnen verantwortlich gemacht wird. Und jemand, der noch eine Rechnung mit ihnen begleichen will … April 1933 – Die vierzehnjährige Anna fährt mit ihrer Schulfreundin und deren Eltern in die Ferien nach Liechtenstein. Doch ihr Aufenthalt in dem kleinen Land mündet in eine Katastrophe, und sie wird Zeugin einer menschlichen Tragödie. Eine spannende Erzählung über die schockierenden Ereignisse, die als «Rotter-Affäre» bekannt wurden.

Armin Öhri, Das Nachtvolk, Van Eck Verlag: Im Januar des Jahres 1775 – Der Graf von Saint-Germain, der große europäische Abenteurer und Okkultist, sieht sich dazu veranlasst, vor seinen Gläubigern nach Italien zu fliehen. Die Reiseroute soll durch das österreichische Kaiserreich, durch Liechtenstein und die Schweiz führen. Pierre, der Diener des Grafen, heuert den Kutscher Karl an, um die Fahrgäste vorerst bis nach Vaduz zu bringen. In einer kalten Nacht gelangen die Reisenden über die Grenze ins Ruggeller Ried, wo sie im dichten Nebel von der Trasse abkommen und ihre Kutsche in ein Torfloch gerät. Die Einheimischen, die den Adligen und seine zwei Gefolgsleute aufnehmen, bis die Kutsche repariert ist, entpuppen sich als abergläubisches Völkchen. Im Dorf kursieren Gerüchte um das nahe gelegene ›Bad im Moor‹. Dort gehe es nicht mit rechten Dingen zu, und der Wirt habe sich dem Teufel verschrieben. Auch dass dem Kutscher in seinen Träumen das geisterhafte Nachtvolk erschienen ist, hält den Grafen nicht davon ab, mit seinen Begleitern ein Zimmer im Bad zu nehmen. Bald merken sie, dass es dort tatsächlich zu spuken scheint …

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